Karriere im Sportclub OPTIMUM

Wir sind ständig daran interessiert unser Team zu verstärken. 

Sie haben Interesse an einer abwechslungsreichen Tätigkeit in einem unserer drei Fitnessclubs?
Sie können Ihre Kurzbewerbung gleich hier absenden, nutzen Sie dafür bitte das Online-Formular. Alternativ können Sie sich unseren Bewerbungsbogen im PDF-Format herunterladen, ausfüllen und in einem unserer Clubs abgeben oder zuschicken. 

Download, PDF, ca. 100 KB zum Online-Formular

Ausbildung oder Studium im Sportclub OPTIMUM

MEHR als nur ein Job!

Fit für die Zukunft!

Ein Fitnessstudio ist längst keine Muckibude mehr. Wir setzen heute auf präventives und gesundheitsorientiertes Training. Mit ganzheitlicher Beratung und viel Spaß an der Bewegung, mit einer herzlichen Atmospäre und einem guten Körpergefühl.

Die Fitnessbranche ist seit Jahren ein Wachstumsmarkt mit besten Prognosen für die nächsten Jahrzehnte.

Nutze die Chance, dein Hobby und deine Leidenschaft zum Beruf zu machen und werde Teil der großen ­OPTIMUM-Familie. Wenn wir dich überzeugt haben, freuen uns auf deine Bewerbung.

Bis bald im OPTIMUM!

Erfahrungsberichte

  • Kevin Klein, Bachelor Gesundheitsmanagement
    „Ich wollte mein Hobby zu meinem Beruf machen. Bevor ich mit dem dualen Studium begonnen habe, habe ich mein Abitur gemacht und knapp ein halbes Jahr Biologie an der Uni in Gießen studiert. Ich habe mich für dieses duale Studium entschieden, weil ich sehr viel Spaß an Sport und Gesundheit habe und selbst vorher schon in einem Fitnessstudio trainiert habe. Für den Sportclub OPTIMUM habe ich mich entschieden, weil ich von der Atmosphäre begeistert bin. Zum einen von dem Verhältnis der Mitarbeiter untereinander, aber auch vom Verhältnis der Mitarbeiter zu ihren Vorgesetzten, das nicht dem typischen „Angestellten- Chef-Verhältnis“ gleicht. Das ist wichtig, da man das Gefühl hat, dass es immer ein offenes Ohr gibt, auch von Seiten der Vorgesetzten. Die Sauberkeit war auch ein wichtiger Aspekt für mich, da ich selbst auch ein ordentlicher Mensch bin und im OPTIMUM nicht nur der Service auf Sauberkeit achtet, sondern auch die Trainer. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass man im OPTIMUM stets bemüht ist, sich zu verbessern, um dem Mitglied so eine optimale Bedingungen für das Training zu schaffen. Dass dies alles mit viel Arbeit und Engagement zu tun hat, sollte nicht außer Acht gelassen werden, allerdings ist es den Aufwand auf jeden Fall wert."

  • Laura Nägelkrämer, Studium zum Bachelor of Fitnesstraining
    „Ich mache ein duales Studium zum Bachelor of Fitnesstraining an der DHfPG. Auf die Idee, mein Hobby zum Beruf zu machen, bin ich ziemlich spät und mit Hilfe des Sportclubs OPTIMUM gestoßen. Ich habe zuvor schon Kurse im OPTIMUM gegeben und dadurch immer mehr Gefallen an der Idee gefunden und konnte es schließlich auch realisieren. Ich bin froh, dass ich mich zu diesem Studiengang entschlossen habe, und merke, dass meine Wahl sehr zukunftsorientiert ist. Den Sportclub OPTIMUM habe ich gewählt, weil ich hier selbst schon lange trainiere, die Atmosphäre sehr schätze, man sich von allen Seiten geborgen fühlt und bei Fragen immer unterstützt wird.“

  • Sabrina, ehemalige Auszubildende zur Sport- und Fitnesskauffrau
    "Mit 15 Jahren habe ich meine erste Ausbildung zur Floristin gemacht und weitere 12 Jahre in meinem Lehrbetrieb gearbeitet. Nach dieser schon recht langen Zeit habe ich mich gefragt: ‚War's das schon?‘. Irgendwie war alles schon so eingefahren und ein bisschen langweilig. Ich brauchte eine neue Herausforderung, wollte noch mal was anderes machen. Nach einigen Überlegungen fiel mir mein Sportclub ein, in dem ich selbst schon zehn Jahre trainiert habe, das OPTIMUM. Da fühlte ich mich auch immer schon sehr wohl, weil dort so eine tolle Atmosphäre herrscht. Spaß und Interesse am menschlichen Körper, am Training und daran, anderen Menschen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, hatte ich sowieso. Gesagt getan - nach einem ersten Gespräch und einem Probearbeitstag war ich mir zu 100 Prozent sicher: ‚Ich will Mitarbeiterin im OPTIMUM werden!‘ Das war ein großer Schritt für mich und eine schwere Entscheidung, vom Gesellen zum Azubi. Noch mal alles von vorne! Aber das war mir egal, ich wollte unbedingt im OPTIMUM arbeiten und alles lernen und wissen was dazu gehört. Ich bekam den ersehnten Ausbildungsplatz und war überglücklich, dass es geklappt hat. Nach meiner Ausbildung bin ich jetzt Fitnesskauffrau sowie Sport- und Gesundheitstrainerin und arbeite immer noch im OPTIMUM. Ich bin für die Trainingsfläche, den Verkauf und den Leitfaden der Azubis zuständig – und es kommen immer neue Herausforderungen dazu. Die Ausbildungszeit ging schnell vorbei und war so spannend. Ich habe unheimlich viel gelernt und neue Erfahrungen gesammelt, nicht nur fürs OPTIMUM, sondern auch für mich selbst. Das Team im OPTIMUM ist wie eine große Familie und es macht einfach Spaß, zur Arbeit zu kommen. Die Mitglieder geben einem so viel zurück, wenn sie ihre Ziele erreichen und es ist ein tolles Gefühl, wenn man sie dabei unterstützen durfte. Ich freue mich, dass ich damals die richtige Entscheidung getroffen habe und fühle mich sauwohl!"

  • Patrick Nierstenhöfer
    „Die Entscheidung, was man den Rest seines Lebens machen will, sollte man nie leichtfertig treffen. Ich war schon immer begeistert vom Fitnesstraining, insbesondere da man in keinem anderen Sport so viel für seine Gesundheit und Fitness erreichen kann. Da fiel es mir nicht schwer, meinen alten Beruf hinter mir zu lassen und einen neuen Schritt zu wagen. Dabei den richtigen Arbeitgeber hinter sich zu haben, ist von entscheidender Bedeutung. Im Sportclub OPTIMUM habe ich ein starkes Team an meiner Seite gefunden. Wie in jeder Ausbildung gilt aber auch hier ‚Ohne Fleiß kein Preis‘. Wenn du von einer Ausbildung im Gesundheitswesen träumst, du gerne mit vielen verschiedenen Menschen zu tun hast und dir das Arbeiten in einem Team Spaß macht, dann kann ich das OPTIMUM als einen zuverlässigen Partner nur empfehlen.“

  • Björn Engels, Geschäftsführer Sportclub OPTIMUM in Selters.
    Die Fitnessbranche war für mich eher die Liebe auf den zweiten Blick. Nachdem ich meinen Realschulabschluss in der Tasche hatte, habe ich zunächst eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in der Sportbranche gemacht. Als ich die Ausbildung erfolgreich beendet hatte, habe ich schnell gemerkt, dass mich dieser Beruf nicht erfüllt. Also habe ich noch die Fachhochschulreife nachgeholt. Zu dieser Zeit trainierte ich bereits vier Jahre als Mitglied im OPTIMUM. Die Vielfalt des Fitnesstrainings hat mich zu dieser Zeit schon fasziniert. Außerdem war es für mich schon immer ein Bedürfnis, Menschen zu motivieren, ihre Ziele zu erreichen und sie dabei zu begleiten. ‚Warum nicht die Leidenschaft für den Sport auch beruflich nutzen?‘, dachte ich mir. Im OPTIMUM habe ich dann auch meinen Ausbildungsbetrieb gefunden. Ich war der erste Azubi im Unternehmen und somit war das auch für das OPTIMUM eine neue Erfahrung. Die Ausbildung im OPTIMUM war hervorragend. Den größten Teil der Zeit habe ich auf der Trainingsfläche verbracht und konnte mein Erlerntes sofort mit den Mitgliedern umsetzen. Die dadurch gesammelten Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzen. Ich hatte nie das Gefühl ‚nur der Azubi‘ zu sein. Von Anfang an war ich ein voll integriertes Mitglied des OPTIMUM-Trainerteams. Diese Tatsache hat mich immer motiviert mein Bestes zu geben und eigene Ideen und Meinungen zu vertreten. Nach knapp drei Jahren durfte ich mich ‚Fitnesskaufmann‘ nennen. Das Unternehmen entwickelte sich prächtig. Und so kam es, dass eine Aufteilung der Verantwortung für die einzelnen Bereiche notwendig wurde. Es war für mich eine große Ehre, als ich mit der Bereichsleitung des Trainerteams in Altenkirchen betraut wurde. So viel neue Verantwortung war für mich gleichermaßen reizvoll wie lehrreich. Ich konnte noch mehr eigene Ideen einbringen und zum weiteren Fortschritt der Anlage beitragen. Besonders wichtig für meine persönliche Entwicklung war es, dass ich regelmäßig Rückmeldung und Unterstützung durch die Clubleitung bekommen habe. Das hat mich so sehr beeindruckt, dass für mich bald klar war, dass die Bereichsleitung nicht mein letzter Schritt sein sollte. Zu dieser Zeit ahnte ich noch nicht, dass dieser Schritt bereits ein Jahr später vor mir liegen würde. Das OPTIMUM plante eine dritte Anlage in Selters zu eröffnen und ich wurde gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, dort die Clubleitung zu übernehmen. Ich kann gar nicht beschreiben, was in diesem Moment in meinem Kopf los war. Unbändige Freude und Stolz wechselten sich mit Respekt vor der Aufgabe ab. Mittlerweile leite ich seit September 2011 den Sportclub OPTIMUM in Selters. Ich habe diesen Schritt nie bereut! Die Begeisterung für das Fitness- und Gesundheitstraining ist ungebrochen. Ich habe in der Zwischenzeit unheimlich viele Erfahrungen gesammelt und liebe meinen Job noch wie am ersten Tag. Der Sportclub OPTIMUM ist für mich mehr als nur mein Arbeitgeber. Er ist Teil meines Lebens und Erfüllung meiner beruflichen Ziele."